Was ist Freundschaft?

 
 

Ein Pakt für das Leben - was ist Freundschaft?

 
 
Eine Freundschaft ist eine sozial komplexe Erfahrung. Wahre Freundschaften kennzeichnen sich durch den Wunsch zweier Personen, sich miteinander zu beschäftigen. Sie erfordern das Interesse an den Erfahrungen und Gedanken seiner Mitmenschen. Freundschaften vermitteln das Gefühl von Zugehörigkeit und Verbundenheit zur Welt und anderen Menschen. Die Arbeit an einer Beziehung beinhaltet Bewunderung, Respekt, Vertrauen sowie die emotionale und reale Unterstützung seiner Freunde.

Niemand weiß zu welcher Zeit und an welchem Ort etwas Tiefes und Bleibendes entstehen kann. Häufig entsteht wahre Freundschaft aus einem gemeinsamen Interesse oder Hobby. Viele Menschen finden zueinander, wenn sie die gleiche Lebensphase bestreiten. Diese Phasen reichen vom Kindesalter über die Zeit an der Universität bis zum Dasein als Rentner. In der Regel erfordert Freundschaft ein Maß an Hingabe, um tiefgründig und erfüllend zu werden – doch gelegentlich ähnelt sie einem Blitzschlag! Dieses Phänomen ähnelt stark der Liebe auf den ersten Blick und passiert auch im Bereich der Freundschaften.


Die Eigenschaften von wahren Freundschaften

 

Lachen zwischen Freunde

  • Respekt und Wertschätzung
  • Wahrheit und Ehrlichkeit
  • Kommunikation und Offenheit                   
  • Vertrauen und Zuverlässigkeit
  • Akzeptanz und Toleranz
  • Aufmerksamkeit und Feingefühl
  • Hilfsbereitschaft und Motivation
  • Humor und Spaß
  • Verzeihung und Vergebung
  • Loyalität und Treue

 

 

Was ist Freundschaft und weshalb sind Freundschaften wichtig?

Gute Beziehungen zu seinen Mitmenschen bestimmen das Empfinden vom individuellen Glück. In soziokulturellen Studien konnte nachgewiesen werden, dass starke Freundschaften uns glücklicher und gesünder machen als die Unterstützung der eigenen Familie. 
 

Individuen in einer Freundschaft sind in der Regel glücklicher, weniger gestresst und fühlen sich der Welt eher zugehörig. Zusätzlich stärkt ein gutes Netzwerk von Freunden das eigene Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Es bietet die dringend benötigte emotionale Unterstützung in schwierigen Zeiten wie Krankheit, dem Verlust eines geliebten Menschen oder einer Scheidung. Vereinfacht gesagt, Freundschaften sind wunderbar! Glücklicherweise kann jeder Mensch mithilfe des E-Books "Dein soziales Leben" zu einem wahren Experten für Freundschaft werden.

 

Was sind die verschiedenen Arten von Freunden?

 

Freundschaften entwickeln sich aus dem gegenseitigen Austausch von intimen und persönlichen Informationen. Es gibt unzählige verschiedene Unterarten von Freundschaft. Grundsätzlich unterscheiden sich Freundschaften in sozialer Struktur und Stärke der Beziehungen.

Manche Menschen bevorzugen ein dichtes Netzwerk aus vielen miteinander verbundenen Freunden, während andere mehrere Gruppen unterschiedlicher Freunde schätzen. Darüber hinaus existieren viele Individuen die eine enge, persönliche Verbindung über alles setzen und größere Gruppen in der Regel meiden.


Die vier grundlegenden Arten von Freunden


Bei der Unterscheidung von Arten der Freundschaft kategorisiert man in Bekanntschaften, Freunde, enge Freunde und beste Freunde. Die soziokulturelle Forschung geht davon aus, dass es 50 Stunden in Gesprächen dauert, bis ein Bekannter zu einem Freund wird. Nach weiteren 100 Stunden gemeinsamer Aktivitäten oder Gespräche entstehen engere Freundschaften. Weitere 200 Stunden sind erforderlich, um diese engen Freundschaften auf den Status einer besten Freundschaft vorzubereiten. Ab diesem Punkt vertieft sich die Beziehung zunehmend und kann zu einem echten Seelenverwandten führen.


  • Die Bekanntschaften


Bekanntschaften lassen sich leicht kategorisieren. Bekannte zählen zu den Menschen, die uns nicht fremd sind. Bekanntschaften treffen wir regelmäßig im Treppenhaus, im Café oder auf der Arbeit. Zu dieser Kategorie zählen Leute, die wir gut genug kennen, um regelmäßig Small Talk zu führen. Bekannte laden wir in der Regel nicht zu uns nach Hause ein oder rufen sie an, wenn wir Hilfe benötigen.


  • Die Freunde


Freunde gehören zu einem Personenkreis, denen wir gerne begegnen und mit denen wir gerne Zeit verbringen. Mit dieser Art von Freunden führen wir eine lockere Beziehung. Beispiele für diese Art von Freundschaften sind Kumpel, Schulfreunde, Mitspieler in Sportvereinen oder sogenannte Facebook-Freunde. Sie sind sicherlich wertvoll, aber in schwierigen Zeiten wenden wir uns lieber an engere Freunde, um Hilfe oder Unterstützung zu erhalten.


  • Enge Freunde


Enge Freundschaften besitzen die positiven Eigenschaften von Freunden mit gewissen Zusätzen. In engen Freundschaften tauschen wir Geheimnisse aus und es herrscht ein hohes Maß an Vertrauen. Diese Art der Freundschaft erfordert bedingungslosen Respekt und eine Affinität zwischen zwei Menschen.


  • Beste Freunde


Die Art bezeichnet das am seltensten vorkommende Phänomen im Bereich der Freundschaften. Diese Kategorie der Freundschaft ist exakt die, welche wir uns alle in unserem Leben wünschen. Vor einem besten Freund ist uns nichts peinlich, wir können wir selbst sein und ein bester Freund steht loyal und bedingungslos an unserer Seite. Diese Freundschaften halten alles aus und bleiben in der Regel ein ganzes Leben bestehen.
 

Die Anzeichen für schlechte Freundschaften erkennen!

 
Der rasante Aufstieg von sozialen Medien wie Facebook verunsichert Menschen dabei, den Status einer Freundschaft zu verschiedenen Personen zu deuten. Der soziale Druck möglichst viele Freunde haben zu müssen, führt dazu, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind wahre Freundschaften von schlechten Freundschaften zu unterscheiden. Um zu erkennen, ob die betrachtete Freundschaft schädlich ist, gibt es verschiedene Anzeichen:

  • Wenn wir mit der betreffenden Person Zeit verbringen, geht es uns im Anschluss schlechter als besser.

  • Wir beginnen unterbewusst nach Gründen zu suchen, um zu vermeiden, Zeit mit einer Person zu verbringen. Wir neigen dazu, erstellte Termine immer wieder abzusagen.

  • Die Person scheint uns nur zu mögen und Zeit mit uns verbringen zu wollen, wenn sie etwas von uns braucht.

  • Die Person versucht, uns von anderen Beziehungen zu isolieren und schränkt unsere Freiheit ein.


Freundschaften sind unverzichtbar, doch nicht für alle Freundschaften lohnt es sich, zu kämpfen. Sie sollten uns in keinem Fall unter Druck setzen oder unsere persönliche Freiheit einschränken. Eine Freundschaft bleibt eine freiwillige Beziehung – und wenn diese uns nicht gut tut, haben wir jederzeit die Möglichkeit sie zu beenden.



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